03.12Rap
Seit ungefähr 1990 ist Rap in Deutschland immer popuärer geworden. Rap kommt eigentlich aus den Ghetto und war dort schon von den Schwarzen 1970 genutzt worden.
Die Texte handelten schon damals von Problemen, Kriminalität und Drogen.
Auch heute ist das nicht anders, viele Rapper, egal ob schwarz oder weiß, binden auch noch Fluchwörter in ihren Rap ein.
Als der Rap bei uns so richtig populär wurde, waren die Schimpfwörter natürlich die gelungenen Schlagzeilen für die Medien. Es wurde geschimpft über diese Rapper, die doch gar keine Musik produzieren, sondern einfach nur die Leute beleidigen. Auch Gangsta Rap wurde es abfällig betitelt. Allerdings fanden die Rapper dieses Wort so gut, das sie dies auch übernommen haben.
Mit der Bezeichung Gangsta Rap und vor allem auch Stars, die aussehen wie echte Gangster, ist der Rap unter den Jugendlichen eine angesagte Musikrichtung. Die CD´s verkaufen sich sehr gut und viele Jugendliche, vor allem Jungen, versuchen ihre eigenen Rap-Lieder zu komponieren und auch zu singen. Denn rappen ist ja nicht wirklich so schwer.
Was schade ist, aber auch wieder gut bei den Kids ankommt, ist die Tatsache, dass sich bekannte Rapper öffentlich gegenseitig zerreissen. Sie beschimpfen sich in der Presse und auf Veranstaltungen.
Ob dies nur eine Taktik ist, oder es wirklich Ernst gemeint ist, kann eigentlich niemand wirklich sagen.
Bei uns in Deutschland geht es ja noch sehr human zu, während es in anderen Ländern etwas härter zugeht.
Viele schwarze Rapper sind schon angeschossen oder sogar erschossen worden. Die Taten wurden leider bis heute nicht aufgeklärt, was die Sache nicht leichter erscheinen lässt-
Rap ist ein echter Klassiker geworden, man mag es nicht glauben, aber in aller Lande wird es immer popuärer. Sogar in Ländern wie Polen, der Schweiz, Russland und Japan, um nur einmal die kuriosesten zu nennen.
